Stimmen aus Hochschulen und Weiterbildungszentren, die CampusIQ im Alltag einsetzen.
Seit der Einführung von CampusIQ berichten Einrichtungen von weniger administrativem Aufwand bei Prüfungsorganisation und Kursverwaltung. Die folgenden Stimmen zeigen, wie sich der Arbeitsalltag konkret verändert hat.
Die automatisierte Kursverwaltung hat uns im Semesterwechsel gut zwei Wochen Arbeit erspart. Was früher über Tabellen und E-Mail lief, ist jetzt an einem Ort und nachvollziehbar dokumentiert.
Besonders überzeugt hat mich die Leistungsanalyse. Ich sehe auf einen Blick, wo Studierende in einem Kurs Schwierigkeiten haben, und kann die Übungsmaterialien gezielt anpassen.
Digitale Prüfungen waren bei uns lange ein Reizthema. Mit CampusIQ haben wir einen Ablauf, der sowohl technisch stabil als auch für die Teilnehmenden fair ist. Die Identitätsprüfung funktioniert zuverlässig.
Die Einführung war einfacher als gedacht. Die Schnittstellen zu unserem bestehenden Campus-System haben reibungslos funktioniert, und das Team hat uns bei der Migration eng begleitet.
Was mir wichtig ist: Die Plattform ist nicht überladen. Studierende finden ihre Kurse, Termine und Ergebnisse ohne lange Suche. Das reduziert Rückfragen an unser Sekretariat spürbar.
Die Plattform bündelt Lernmanagement, Leistungsanalysen und Prüfungsorganisation in einer sicheren Cloud-Umgebung. Lehrende und Studierende arbeiten mit denselben Daten – ohne Medienbrüche und ohne doppelte Pflege.
Alle Module ansehenKurse, Materialien und Abgabefristen zentral verwalten. Studierende sehen alle Inhalte ihres Semesters an einem Ort, Lehrende pflegen Vorlesungen und Übungen in wenigen Schritten.
Reduziert den Verwaltungsaufwand pro Lehrveranstaltung spürbar.Studienfortschritt und Prüfungsergebnisse werden automatisch ausgewertet. Frühwarnsysteme zeigen, wo Studierende Unterstützung brauchen, bevor Leistungen abrutschen.
Ermöglicht gezielte Beratung statt pauschaler Maßnahmen.Von der Aufgabenstellung bis zur Notenübernahme: Prüfungen lassen sich zeitgesteuert, mit Zufallsfragen und Identitätsprüfung durchführen. Alle Ergebnisse werden revisionssicher dokumentiert.
Verkürzt den Korrekturzyklus und schafft nachvollziehbare Ergebnisse.Raumplanung, Anmeldung und Kapazitätsgrenzen greifen ineinander. Änderungen an einem Kurs werden sofort in Stundenplänen und Studierendenportalen sichtbar.
Vermeidet Terminkollisionen und manuelle Einzelmeldungen.Alle Daten liegen in europäischen Rechenzentren und werden nach DSGVO verarbeitet. Rollenbasierte Zugriffe stellen sicher, dass nur berechtigte Personen Prüfungen oder Noten einsehen.
Erfüllt die Anforderungen öffentlicher Bildungseinrichtungen.Die Plattform lässt sich an bestehende Hochschulverwaltung, Bibliothekssysteme und Single-Sign-On-Lösungen anbinden. So bleibt die gewohnte IT-Landschaft erhalten.
Reduziert Einführungsrisiken und schützt getätigte Investitionen.Verbindliche Hinweise zur Nutzung der Plattform
Die Plattform verarbeitet ausschließlich Daten, die für den Betrieb der Lernumgebung erforderlich sind: Nutzerprofile, Kursbelegungen, Leistungsnachweise sowie Protokolle zu Prüfungsversuchen. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder Sie zuvor ausdrücklich eingewilligt haben. Alle Daten werden auf Servern innerhalb Österreichs gespeichert und nach den Vorgaben der DSGVO behandelt.
Jede Rolle besitzt klar definierte Berechtigungen: Lehrende verwalten Kurse, erstellen Prüfungen und sehen die Ergebnisse ihrer eigenen Lehrveranstaltungen. Studierende haben Zugriff auf ihre Kursmaterialien, Abgaben und Noten. Administratoren der Bildungseinrichtung können systemweite Einstellungen vornehmen, jedoch keine inhaltlichen Änderungen an Prüfungen oder Bewertungen durchführen. Die Rechtevergabe erfolgt durch die jeweilige Institution und wird regelmäßig überprüft.
Für die Durchführung digitaler Prüfungen wird ein aktueller Browser (Chrome, Firefox oder Edge) sowie eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Die Identitätsprüfung erfolgt über das Hochschul-Login; eine zusätzliche Kamera-Überwachung ist nur dann aktiv, wenn die Bildungseinrichtung dies für bestimmte Prüfungsformate vorsieht. Vor jedem Prüfungstermin wird ein Technik-Check empfohlen, der über das System bereitgestellt wird.
Kursmaterialien bleiben für die Dauer des Semesters sowie anschließend für zwei weitere Semester abrufbar. Prüfungsergebnisse und Leistungsnachweise werden gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Studienunterlagen gespeichert, in der Regel zehn Jahre. Nach Ablauf dieser Fristen werden die Daten automatisch gelöscht oder anonymisiert, sofern keine längere Aufbewahrungspflicht besteht.
Der Support umfasst die Bearbeitung technischer Störungen, die Unterstützung bei Zugriffsproblemen sowie die Beratung zur Nutzung der Verwaltungsfunktionen. Anfragen werden über das Kontaktformular oder per E-Mail an info@edtechwa.com übermittelt. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel zwei Werktage. Darüber hinausgehende Leistungen wie individuelle Schulungen oder Anpassungen der Software werden separat vereinbart.
Ja, die hier genannten Regelungen gelten einheitlich für Universitäten, Fachhochschulen und Weiterbildungszentren, die die Plattform im Rahmen eines Vertrags nutzen. Abweichende Anforderungen einzelner Einrichtungen – etwa besondere Prüfungsordnungen oder Datenschutzkonzepte – werden in einem individuellen Zusatzvertrag festgehalten. Die Plattform bietet dafür entsprechende Konfigurationsmöglichkeiten.